Foto: Natur.Garten.Helbig, Abenberg

Gebietseigenes Saatgut

 

Als Gebietseigenes Saatgut bezeichnet man das Saatgut von Wildkräutern, welche als gebietseigen gelten. 
Zum Teil werden die Begriffe "autochthones Saatgut" und "Regiosaatgut" synonym verwendet. Das Wort autochthon (altgriechisch Αὐτόχθων) kann mit „an Ort und Stelle entstanden“ übersetzt werden. 

Als gebietseigen werden einheimische Pflanzen in einem bestimmten Naturraum definiert, die sich über einen langen Zeitraum in vielfacher Generationenfolge vermehrt haben. Eine genetische Differenzierung und eine lokale Anpassung sind die Folge dieses Entwicklungsprozesses.

Der Einsatz von gebietseigenem Saatgut dient dem Erhalt und dem Schutz der biologischen Vielfalt  und des natürlichen Artenspektrums einer Region. 

In Deutschland darf seit dem 2. März 2020 in der „freien Natur“ nur gebietseigenes Saatgut ausgebracht werden, wobei der Anbau in der Land- und Forstwirtschaft von dieser Regelung ausgenommen ist. 

Quelle: Wikipedia

D - Stauden- und Kräutergärtnerei Frederik Moos 
       (Wildpflanzen Region Norddeutschland)

D - Kräuter und Wildpflanzen Gärtnerei Strickler 
       (Wildpflanzen Region Westdeutschland)

D - Gärtnerei Stauden Spatz 
       (Wildpflanzen Region Süddeutschland) 

D - Lebensinseln 

D – Naturgartenvielfalt

D – Ahornblatt – Zukunftswerkstatt Pflanzenvielfalt

D - Regionales Saatgut Rieger-Hoffmann 
       (alle Regionen in Deutschland)

D- Regionales Saatgut Saaten Zeller

 D - Syringa Saatgut
 

D - Saatgut Vielfalt

D - Templiner Kräutergarten

D – Naturgartensamen Leipzig
 
 

D – NaturKönig (Saatgut nach Standort)
 

D – Bio-Obstbäume (Norddeutschland)

D – Apfel-Birne-Berge (Alte Obstsorten im Alpenvorland)

A - Regionale Wildpflanzen und Samen (REWISA) Österreich 

A - Nordischer Shop (Österreich)

A – Wildblumen.AT

CH – Wildblumen Burri (Schweiz)

CH – Die Wildstaudengärtnerei (Schweiz)

CH- Weiterführende Informationen: Regio Flora (Schweiz)